Hela: of Mice & Magic ist ein Third-Person-Open-World-Abenteuer ganz ohne Kampf. Es gibt keine Gegner, keinen Schaden und keinen Bildschirm, der am Getroffenwerden hängt. Was das ersetzt, ist eine physische Welt im Massstab einer Maus, in der ein umgestürzter Zweig eine Brücke ist, eine Pfütze ein See und das Hauptverb darin besteht, herauszufinden, wie man etwas Schweres von einem Ort zum anderen bringt.

Der Kreislauf lautet: Zutaten sammeln, daraus Heilmittel brauen, den Kreaturen helfen, denen man begegnet, und die Harmonie einer Landschaft wiederherstellen, die vom Norden Schwedens inspiriert ist. Fortbewegung ist der Froschrucksack (englisch Froggy), ein magischer Frosch, der gleitet, schwingt und trägt, dazu die Kopien der eigenen Maus aus dem Schattensystem (englisch Shade System).

Ehrlich gelesen

Das Spiel ist noch nicht erschienen. Zu beurteilen gibt es eine Demo, die als eigene Nebengeschichte gebaut ist, etwa dreissig bis sechzig Minuten lang, plus sechs Trailer auf der Steam-Seite. Das reicht, um Fortbewegung, Puzzle-Grammatik und Ton zu beschreiben, und nicht, um etwas über Spiellänge, Schwierigkeitskurve oder das späte Spiel zu sagen.